Hier in der Nähe befinden sich einige Sehenswürdigleiten, die drei genannten kann man an einem Tag besuchen.

Zunächst fuhren wir mit dem TukTuk zum Mulkirigala, einem Tempel in einem Stein gehauen. Dabei handelt es sich um einen großen Felsbrocken, hinauf führen 600 Stufen. Gleich am Parkplatz würden wir mit Blumen begrüßt, diese soll man für gutes Karma auf dem Berg verteilen. Daneben hat uns noch ein Führer angesprochen, der hat uns schließlich auch auf den Berg geführt. Sowohl Blumen und Führer kosten natürlich Geld, das habe ich mir mit meiner Begleitung, einem russischen Fotografen, geteilt. Der Tempel bietet einige Gebetsräumen und natürlich sehr viele Budda—Statuen. Auf dem Gipfel wurde mir dann auch noch Glück zugesprochen, natürlich für Geld. Allerdings hatte man auf dem Tempel auch einen ausgezeichneten Blick über die Landschaft.

Der zweite Stopp war Wewurukannala, eine 40 Meter hohe Budda—Statue. Auch hier gab es etliche Gebetsräume und Statuen. Grundsätzlich darf man Betende in Sri Lanka nicht fotografieren, mein Begleiter hat das trotzdem getan. Die Tempelanlagen sind interessant, allerdings ähneln sich alle stark und irgendwann wird es für einen nicht in Religion interessierten Menschen langweilig. Auch hier galt es einen Eintritt zu bezahlen, in der Summe kommt dann Einiges zusammen.

Der dritte Stopp war Hummanaya Blow Hole, eine Wasserfontäne. Die Touristen und Einheimischen standen dort und haben gewartet, dass eine große Welle die Fontäne in die Luft schießen lässt. Für die Sri Lankaner hat das etwas mystisches, an diesem Platz werden auch viele Hochzeiten gefeiert. Interessanter fand ich allerdings das den Fischerhafen vor dem Blow Hole. Wir stoppten dort und ich konnte ein paar tolle Aufnahmen der Fischerboote im Sonnenuntergang machen. Bisher war das mein bester Shot.